»Dem leichtfüßigen, spielerischen Element, dem man so oft in Haydns Musik und ganz besonders in den Streichquartetten begegnet, entspricht etwas, das auch in der traditionellen japanischen Kultur zu finden ist. Die japanische Teezeremonie, zum Beispiel, auf Japanisch „Chanoyu“ genannt, verfolgt mit ihrem raffinierten Stil das Ideal, den Geist der höchsten Freiheit inmitten strengster Rahmenbedingungen zu erlangen. Mit meiner Teilnahme an diesem Projekt hoffe ich, ein Werk zu schreiben, das das Echo Haydns in Japan darstellen soll. «